Ich habe mir heute mal Zeit genommen

Jena Cafe Immergruen
Mein Platz in der Sonne

Zwischen Yoga unterrichten und zu Hause alles liegengebliebene zu erledigen, habe ich mir heute mal Zeit genommen. Ich bin eingekehrt – Kaffee, Mittag & etwas Zeit für mich. Die Sonne schien durchs Fenster herein und wärmte meinen Rücken. Ich konnte den blauen Himmel sehen…

Meine Morgenkurse liefen gut. Die Zufriedenheit hallte in mir nach. Jemand sagte mir heute, dass ich wohl meine Berufung gefunden hätte. Lächeln. Eigentlich hat das Unterrichten mich gefunden. Als ich bereit war, hat mich etwas oder jemand angestupst.

Und heute habe ich auch gespürt, wie sich mein Unterrichten verändert, sich weiterentwickelt. Fließend.
Manchmal fühle ich mich gestrandet. Auf dem Trocknen. Dann muß ich einen Schritt zurück nehmen, um wieder ins Fahrtwasser zu kommen. Meistens bekomme ich noch eine Erkenntnis hinzu.

Seit ich nicht mehr so sehr mit mir beschäftigt bin und meine Unsicherheit immer mehr in den Hintergrund tritt, kann ich meine Teilnehmer mehr „sehen“. Ihren Körper, ihre Energie wahrnehmen. In den Momenten, wenn die Wellenlänge stimmt, merke ich, wie ich sie von der Enge in die Weite bringen kann. Von der Hektik zur Ruhe. Das fühlt sich richtig und gut an.

Und in diesem Moment ist die Gewissheit da, das ich meinen eigenen Weg gehe, gehen kann. Einen unvollendeten Schritt vor den anderen setzend.

Nimm Dir Zeit für die Dinge, die Dich glücklich machen.

Und dann nimm Dir noch etwas mehr Zeit, um dieses Glück zu spüren & ihm Raum zu geben. One Moment at a Time.

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